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Claudia Roth zu Gast in München

Regeneratives Heizen und Blockheizkraftwerke als Städteproblem

v.l.n.r. Beatrix Zurek (Vors. Mieterbund), Claudia Roth (B90/Grüne), Heinrich Rösl (Präsident Eigenheimer-Bund), Wilhelm Zinoni (Obermeister der SHK Innung München), Dr.Wolfgang Schwarz ( Gf. Fachverband SHK-Bayern)

Im großen Sitzungssaal des Münchener Rathauses begrüßte Bürgermeister Hep Monatzeder Claudia Roth als Hauptrednerin, zu diesem aktuellen Thema.

Was kommt nach Atom, welche neuen, besseren Alternativen führen aus der Sackgasse?

Wilhelm Zinoni im Fachgespräch mit Claudia Roth Herr Zinoni Wilhelm im Fachgespräch mit Claudia Roth.

Mit dabei auch Wilhelm Zinoni von ZINONI HEIZUNGSBAU, als Experte und Vertreter der Heizungsinnung.

Atomenergie ade! ...mit neuer Technik in eine bessere Zukunft!

ZINONI Heizungsbau hat stets der dezentralen Energieversorgung, die regionale Standortvorteile nutzt und die individuellen Wünschen unserer Kunden berücksichtigt, den Vorzug gegeben.

Wir können Ihnen schon heute ökologisch und wirtschaftlich weit bessere Lösungen anbieten.

Werden Sie Ihr eigener Herr mit umweltfreundlicher Wärme- und Stromversorgung und sparen dabei sogar noch Geld.

Die neuen Mini-Blockheizkraftwerke (MINI-BHKW) und die Micro Kraft-Wärme-Kopplungen werden in Zukunft eine bedeutende Rolle einnehmen.

Die Zukunft ist Gesichert!

Meisterbrief

Maximilian Zinoni Der Apfel fällt nicht weit vom Baum und so ist die vierte Generation mit Maximilian Zinoni im elterlichen Betrieb gut angekommen. Mit Erfolg legte Maximilian Zinoni nach der Gesellenprüfung jetzt auch noch die Meisterprüfung ab. Gut ausgebildet auf dem neuesten Stand der Heiz-und Klimatechnik, bringt er zusätzliches Know How in den Betrieb.

Vor allem umweltfreundliche Heizungen, die Energie und Kosten sparen, sind seine Leidenschaft.

Digitale Heizwasser-Aufbereitung

Wasserinhaltsstoffe wie Kalk, Mineralien, Salze oder Säuren können erhebliche Probleme bei Ihrer Heizungsanlage verursachen. Jedes Material reagiert anders auf diese Stoffe. Bei Heizungswasser mit falschem pH-Wert kommt es zu Korrosions-Prozessen. Weiterlesen

Handwerk hat goldenen Boden

…wir bieten dazu die qualifizierte Ausbildung!

Zinoni Heizungsbau legt großen Wert auf Aus- und Fortbildung. Guter Nachwuchs sichert die Zukunft. Als Meister- und Innungsbetrieb bieten wir eine fundierte, anspruchsvolle Ausbildung.

Nähere Informationen erhalten Sie gerne von uns
Telefon 089 657275 oder via E-Mail: zinoni@zinoni-heizung
oder bei der
Innung Heizung + Sanitär
Telefon 089 121589-0 oder via E-Mail: info@ssh-innung-muenchen.de

Billig kann schnell teuer werden

…gehen Sie deshalb auf Nummer sicher!

Vor allem im Internet werden auch in unserer Branche Produkte und Plagiate aus dubiosen Quellen angeboten.

Die Freude über den scheinbaren Preisvorteil kann bei mangelhafter Qualität schnell zum Sicherheitsrisiko werden. Wenn dann noch die Gewährleistung/Garantie fehlt kann es teuer werden. Schadenersatzansprüche können meist nicht oder nur sehr aufwendig durchgesetzt werden.

Prüfen Sie deshalb solche Dumpingangebote sorgfältig.

Zinoni Heizungsbau verwendet ausschließlich Original-Qualitätsprodukte von bekannten und bewährten Herstellern. Diese unterliegen strengsten Prüfungen und Normen. Das garantieren wir Ihnen.

Für Fragen können Sie sich gerne an uns
Telefon 089 657275 oder E-Mail zinoni@zinoni-heizung
oder an die
Innung Heizung + Sanitär
Telefon 089 121589-0 oder E-Mail info@ssh-innung-muenchen.de
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Energieversorgung mit Zukunft

Zinoni Heizungsbau setzt sich für eine intelligente Energieversorgung ein.

Unsere Kriterien dafür sind:

  • Moderne Energieversorgung berücksichtigt die geografischen Gegebenheiten und individuellen Nutzerbedürfnisse.
  • Jede Energieversorgungsituation ist anders und gute Lösungen sollen dies berücksichtigen.
  • Wir bevorzugen die dezentrale Energievorsorgung, weil sie preiswerter, umweltfreundlicher und risikoärmer ist.

Sie wollen Geld und Energie sparen mit einer Solarheizung?

Da gibt es viele Möglichkeiten. Jede Versorgungssituation ist anders. Die Lösungen dafür auch.

Welches Heizsystem ist in Ihrem Fall optimal? Welche Ergänzung durch Solarversorgung macht bei Ihnen Sinn?. Wieviel Energie bzw. Kosten können Sie sparen? Mit welchen Fördermittel können Sie rechnen?

Antworten darauf geben wir Ihnen gerne.

Wir haben eine eigene Solaranlage in Betrieb. Die zeigen wir Ihnen kostenlos und unverbindlich. Rufen Sie uns einfach an und vereinbaren einen Termin.

Neues Marktanreizprogramm für erneuerbare Energie

Die Bundesregierung hat erneut die Förderung für Solaranlagen, Öl- und Gasheizungen, Pellets/Biomasse-Heizungen und Wärmepumpen geändert.

Hier die wichtigsten Neuerungen in der Übersicht:

Download pdf Förderung März 2011

Weitere Infos zu diesem Thema finden Sie unter www.energiefoerderung.de

Gashausschau

Jeder Gebäudeeigentümer ist verpflichtet seine Hausgasleitungen einmal jährlich überprüfen zu lassen.

Ab der Hauptabsperreinrichtung des Netzanschlusses liegt die Verantwortung für die Gas-Installation in den Händen von Eigentümern und Mietern. Vermietern obliegen darüber hinaus Prüfungs- und Instandhaltungspflichten. ...mehr

Umweltpreis der Stadt Müchen

Herr Zinoni (Obermeister der Heizungsinnung) empfängt von Bürgermeister Hep Monatzeder den Umweltpreis der Landeshauptstadt München.

Umweltpreis 2008

Ein schöne Anerkennung für innovative, umweltfreundliche Heiztechnik, die uns und die Mitgliedsbetriebe der Innung sehr freut.

Neues Fernwärmenetz für München

Die Stadtwerke München SWM modernisieren ihr Fernwärmenetz grundlegend. Das derzeitige Fernwärme-Dampfnetz der Münchner Innenstadt wird in ein modernes, effizienteres Heißwassernetz umgewandelt.

Das senkt die Wärmeverluste im Netz deutlich und damit auch den Ausstoß von klimaschädlichem Kohlendioxid um 100.000 Tonnen pro Jahr ...mehr

Die neue Wärmeverteilung mit Heißwasser ermöglicht es, den Dampf in den Turbinen der Heizkraftwerke noch effizienter als bisher zu verstromen. So kann aus der eingesetzten Primärenergie mehr KWK-Strom erzeugt werden. Die Gesamteffizienz der KWK-Anlage steigt. Mit einem Einsparpotenzial von über 100.000 Tonnen Kohlendioxid pro Jahr ist die Dampf/Heißwasser-Umstellung die bedeutendste Maßnahme zur Kohlendioxid-Reduktion in München. Das ist konkreter Umweltschutz.

Zudem ist das Heißwasser-System zeitgemäßer, da die Fernwärme-Trasse und der Hausanschluss mit geringerem Aufwand verlegt werden können. So profitieren Sie beim Neuanschluss von erheblich niedrigeren Baukosten und kürzeren Realisierungszeiten. Somit ist es möglich, die Fernwärme auch an Anwesen mit niedrigeren Anschlusswerten wirtschaftlich zu liefern.

Vorteile für die Umwelt

Die Effizienz der Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen steigt. Die Emissionen sinken. Ein reduzierter Energieeinsatz verringert den Kohlendioxidausstoß deutlich um ca. 100.000 Tonnen pro Jahr. Mit dem neuen Heißwassernetz wird der Wärmeverlust weiter gesenkt. Das spart noch einmal Heizenergie.

Vorteile für die Fernwärme-Kunden

Die Fernwärmepreise bleiben für Sie langfristig kalkulierbar. Die Installation einer Heißwasser-Kompaktstation ist günstiger als die Erneuerung einer Dampfübergabestation.
  • Die moderne Rohrbau- und Hausanschlusstechnik führt zu erheblich niedrigeren Baukosten und kürzeren Realisationszeiten bei Neuanschlüssen.
  • Moderne Kompaktstationen sind kleiner als herkömmliche Dampfübergabestationen, das spart wertvollen Kellerraum.
  • Weil es keine Kondensatschläge mehr gibt, sind die Anlagen weniger anfällig und leiser.
  • Durch verbundene Heißwassernetze erhöht sich die Versorgungssicherheit.
  • Die Investitionskosten für Neuanschlüsse reduzieren sich erheblich.
  • Die Wettbewerbsfähigkeit der bestehenden Wärmeversorgung bleibt langfristig erhalten.

Ihre bisherige Dampf-Übergabestation ist durch eine moderne Heißwasser-Übergabestation zu ersetzen. Ein moderner Heißwasser-Wärmetauscher ist im Vergleich zu einem Dampf/Warmwasser-Wärmetauscher deutlich günstiger.

Wenn das Haus-Heizungs-System bereits mit einer geschlossenen Ausdehnungsanlage ausgestattet ist, müssen an der sekundärseitigen Hausinstallation in der Regel keine weiteren Veränderungen vorgenommen werden. Ist dies nicht der Fall, z. B. bei offenen Ausdehnungsgefäßen oder bei Niederdruckdampfheizungen, müssen Sie 6 bis 12 Monate vor Beginn der Arbeiten ein Ingenieurbüro oder einen Fachbetrieb des Heizungs- und Sanitärfachhandwerks mit der Umstellung beauftragen.

Energieausweis

Am 1. Oktober 2007 ist die neue Energieeinsparverordnung (EnEV) in Kraft getreten. Neu ist die Einführung von Energieausweisen für bestehende Gebäude, die eine energetische Bewertung aller Gebäude in Deutschland zur Folge hat. Durch diese Verordnung wird Europäisches Recht umgesetzt. ...mehr

Es wird zwischen Energiebedarfs- und Energieverbrauchsausweis unterschieden. Der Ausweis dient als Nachweis der Energieeffizienz von Wohngebäuden. Ziel ist es, einen Anreiz zur Erhöhung der Energieeffizienz (Verringerung des Energieverbrauches) zu geben und damit den Ausstoß von CO2 (Kohlendioxid) zu verringern.

Wann wird ein Energieausweis für Wohngebäude verpflichtend?

Für Neubauten ist der Energieausweis sofort vorzulegen. Bei Verkauf, Vermietung, Leasing oder Verpachtung gilt das Gleiche.

Für Wohngebäude mit Baujahr vor 1965 ist ein Energieausweis ab dem 1. Juli 2008 vorzulegen.

Für Wohngebäude mit Baujahr ab 1965 ist ein Energieausweis ab dem 1. Januar 2009 vorzulegen.

Für Nichtwohngebäude ist ein Energieausweis ab dem 1. Juli 2009 vorzulegen. Hier besteht eine Aushangpflicht bei einer NGF von mehr als 1000 m2. Ausgenommen von der Energieausweispflicht sind denkmalgeschützte Gebäude. Hier soll verhindert werden, dass das Erscheinungsbild von Baudenkmälern durch einen erhöhten Modernisierungsdruck beeinträchtigt wird.

Welche Art von Energieausweise gibt es?

Unterschieden wird zwischen dem Energieverbrauchsausweis und dem Energiebedarfsausweis.

Beim Energieverbrauchsausweis werden die Verbrauchsdaten von Wasser, Strom und Heizenergie (Öl, Gas, etc.) der letzten drei Kalenderjahre erfasst und witterungsbereinigt. Das Ergebnis ist ein Verbrauchskennwert der das Nutzerverhältnis wieder spiegelt. Dieser Ausweis ist kostengünstig und hat eine eher geringe Aussagekraft über das Gebäude.

Beim Energiebedarfsausweis werden die Bauphysik (Wand-, Fensterflächen, etc.) und die Anlagentechnik (Heizung, Beleuchtung, Trinkwarmwasser, Lüftung, Kühlung, etc.) aufgenommen und in Verbindung mit normierten Nutzungsprofilen energetisch bewertet. Das Ergebnis ist ein Bedarfskennwert der nun mit anderen, gleichartigen Gebäuden verglichen werden kann. Dieser Ausweis ist aufwendig und mit Mehrkosten verbunden. Doch können mit Hilfe des Energiebedarfsausweises umfangreiche Sanierungsmaßnahmen erarbeitet und der Energieverbrauch gezielt verringert werden.

Beide Energieausweise sind in der Regel 10 Jahre gültig.

Welchen Energieausweis brauchen Sie?
Der Energiebedarfsausweis ist notwendig bei Neubauten und für Wohngebäude mit bis zu 4 WE (Wohneinheiten) und Bauantrag vor dem 1.11.1977 (1. WSchV).
Wahlfreiheit zwischen Bedarfs- und Verbrauchsausweis bis zum 1.10.2008 besteht für Wohngebäude mit mehr als 4 WE und wenn das Wohngebäude das Niveau der 1. WSchV (Wärmeschutzverordnung) erfüllt.
Wer stellt einen Energieausweis aus?
Eine Vielzahl von Berufsgruppen sind berechtigt einen Energieausweis auszustellen. Zu denen gehören unter anderem Architekten, Ingenieure aus dem Bereichen Bauphysik, Energieberater, Maschinenbau oder Elektrotechnik, Handwerksmeister, Gebäudetechniker. Voraussetzung hierfür ist eine entsprechende Berufserfahrung von mind. drei Jahren.

Online-Beratung

Neun Energiespar-Ratgeber bieten schnelle und kompetente Beratung in den Bereichen Heizkosten, energetische Modernisierung, Fördermittel, Stromeinsparung etc. ...mehr

Bisher haben über 700 Partner die Energiespar-Ratgeber in einer individuellen Fassung auf ihren eigenen Internetportalen eingebunden – darunter ZDF, Immobilienscout24, DZ-Bank, BUSO, Spiegel Online und viele Kommunen.

Heizspiegel und schriftliche Heizgutachten

Heizspiegel sensibilisieren für angemessene Heizkosten und Heizenergieverbrauch von zentral beheizten Wohngebäuden.

Bisher wurden für 34 Kommunen Heizspiegel erstellt. Die Städte Frankfurt/M., Düsseldorf, Lübeck, München und der Rhein-Sieg-Kreis beteiligten sich im vergangenen Jahr an dem Projekt. Essen und Lübeck veröffentlichen eine Neuauflage in 2008. Für kleinere Kommunen, sowie Mietervereine und Verbraucherinitiativen steht seit August 2007 die dritte Auflage des Bundesweiten Heizspiegels zur Verfügung. Auf www.heizspiegel.de können die kostenlosen Faltblätter bestellt werden. Wer befürchtet, dass er zu viel verbraucht oder bezahlt, kann ein kostenloses schriftliches Gutachten anfordern (Gegenwert 60,00 €). Bisher wurden über 14.000 Heizgutachten versendet. Der Bundesweite Heizspiegel wird in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Mieterbund e.V. herausgegeben.